Rolektro BT250 / eco-FUN

Bewertung:

 

 

 

Der BT250 E-Scooter von Rolektro, besitzt wie auch der Maximilian II von Tante Paula eine EU- Straßenzulassung, ist aber deutlich günstiger als der Maximilian II. Von der Bauart ist er ähnlich wie der Forca Raceking 1000 abgesehen von den Änderungen die für die EU-Straßenzulassung gemacht wurde! Leider ist die „Verbesserung“ relativ lieblos umgesetzt worden, was den Spaß und den Gesamteindruck beeinträchtigt.

Um nicht Ahnungslos einen vernünftigen Vergleich zwischen dem BT-250 von Rolektro und dem Maximilian II von Tante Paula machen zu können, habe ich mir bevor ich den Bericht über Maximilian II geschrieben habe einen gebrauchten BT-250 in der Bucht ersteigert. Da mein erster E-Scooter wie bereits erwähnt ein bauähnliches Modell war, das nicht über eine Straßenzulassung verfügte aber trotzdem sehr ordentlich verarbeitet war und Spaß macht zu fahren, war ich relativ skeptisch über die oft negativen Erfahrungsberichte die man im Internet lesen kann, bezüglich des BT-250.

Die Montage ist genau wie beim Raceking denkbar einfach, danach schnell noch ein Versicherungsschild drann schrauben – Fertig! Los geht die Testfahrt.
Bereits die erste Beschleunigung war enttäuschend. Der Motor wirkt eher schwach auf der Brust und bei 20 Km/h war auch schon Schluss… Das ist zwar vermutlich so konzipiert worden um nach der StVo keinen Helm tragen zu müssen, trübt den Fahrspaß jedoch erheblich – da ist die Tante Paula schneller – Schade.

Das Fahrverhalten ist bedingt durch die kleinen Reifen eher für kurze Strecken und asphaltierte Straßen als für Kopfsteinpflaster geeignet. Der Sitz, den man beim Raceking 1000 abnehmen kann um im Stehen fahren zu können, muss beim Rolektro leider im öffentlichen Straßenverkehr fest montiert sein. Die  Sattelstange hält nämlich das Versicherungsschild und das Bremslicht. Der Sattel ist eher wackelig befestigt, was im Zusammenhang mit den kleinen Reifen im Sitzen kein besonders sicheres Fahrverhalten vermittelt! Im stehen ist es aber durchaus ok.

Die angegebene Reichweite von bis zu 30 Kilometer konnte ich bei weitem nicht erreichen, ich habe etwa 18 km geschafft – allerdings war mein Akku natürlich nicht mehr fabrikneu. Dem Rolektro BT-250 fehlt im vergleich zum Maximilian II eine Freilauf Funktion, was grade im öffetnlichen Straßenverkehr ärgerlich ist wenn man mit der rechten Hand das Abbiegen ankündigen will, und somit kein Gas mehr geben kann. Die Kraftübertragung beim BT-250 erfolgt über eine Kette.

Ein Vorteil des BT-250 ist die Größe im geklappten Zustand. Er lässt sich schnell zusammen klappen und findet genug platz in (fast) jedem Kofferraum.
Eine absolute Enttäuschung ist jedoch der Tacho. Der Tacho ermittelt die „Geschwindigkeit“ mit Hilfe des Stroms den der Motor verbraucht. Auf grader Fahrbahn ist das zwar kein Problem, wenn man jedoch eine Berg hinauf fährt, nimmt die tatsächliche Geschwindigkeit ab, während die „Geschwindigkeit“ im Tacho zunimmt, da der Motor bergauf natürlich mehr Strom verbraucht. Ob das so eigentlich legal ist, sei dahingestellt.

Im Gegensatz zum Modell von Tante Paula, verfügt der Rolektro über einen Schalter, der verhindert mit heruntergeklapptem Ständer loszufahren. Dieser Schalter ist sehr anfällig. Mehrfach konnte ich schon nicht losfahren, da der Schalter nicht richtig mit den Kabeln verbunden war. Schierig gestaltet sich wohl auch die Zuverlässigkeit dieses Schalters, wenn er dauern der Wittern  und Regen ausgesetzt ist. Nicht auszudenken, wenn er einmall überhaupt nicht mehr funktioniert. Dann ist der ganze Roller blockiert und muss geschoben werden. Aber auch optisch ist er nicht besonderst ansprechend gestaltet (Siehe Bild).

 

Fazit:

Der Rolektro BT-250 ist ein kompakter platzsparender E-Scooter mit Straßenzulassung, der auch zu erschwinglichen Preisen zu kaufen ist (ca. 700 € ) im Vergleich zum Maximilian II (ca. 1900 € ).
Im vergleich zum FunModell dem Raceking 1000 von FORCA, macht das Fahren wesentlich weniger Spaß, da die Beschleunigung wesentlich langsamer ist und auch die Endgeschwindigkeit sehr dürftig ist.

Der Rolektro BT-250 ist als günstiges Einstiegsmodell in Ordnung – der Dauerspaß hält sich aber leider in Grenzen.
Für den gleichen Preis gibt es mittlerweile besser ausgestattete Modelle mit besseren technischen Details, auch wenn Rolektro mit dem ECO-FUN V2 das Modelle etwas updated hat.

Bewertung:

 

 

 

Der BT250 E-Scooter von Rolektro, besitzt wie auch der Maximilian II von Tante Paula eine EU- Straßenzulassung, ist aber deutlich günstiger als der Maximilian II. Von der Bauart ist er ähnlich wie der Forca Raceking 1000 abgesehen von den Änderungen die für die EU-Straßenzulassung gemacht wurde! Leider ist die „Verbesserung“ relativ lieblos umgesetzt worden, was den Spaß und den Gesamteindruck beeinträchtigt.

Um nicht Ahnungslos einen vernünftigen Vergleich zwischen dem BT-250 von Rolektro und dem Maximilian II von Tante Paula machen zu können, habe ich mir bevor ich den Bericht über Maximilian II geschrieben habe einen gebrauchten BT-250 in der Bucht ersteigert. Da mein erster E-Scooter wie bereits erwähnt ein bauähnliches Modell war, das nicht über eine Straßenzulassung verfügte aber trotzdem sehr ordentlich verarbeitet war und Spaß macht zu fahren, war ich relativ skeptisch über die oft negativen Erfahrungsberichte die man im Internet lesen kann, bezüglich des BT-250.

Die Montage ist genau wie beim Raceking denkbar einfach, danach schnell noch ein Versicherungsschild drann schrauben – Fertig! Los geht die Testfahrt.
Bereits die erste Beschleunigung war enttäuschend. Der Motor wirkt eher schwach auf der Brust und bei 20 Km/h war auch schon Schluss… Das ist zwar vermutlich so konzipiert worden um nach der StVo keinen Helm tragen zu müssen, trübt den Fahrspaß jedoch erheblich – da ist die Tante Paula schneller – Schade.

Das Fahrverhalten ist bedingt durch die kleinen Reifen eher für kurze Strecken und asphaltierte Straßen als für Kopfsteinpflaster geeignet. Der Sitz, den man beim Raceking 1000 abnehmen kann um im Stehen fahren zu können, muss beim Rolektro leider im öffentlichen Straßenverkehr fest montiert sein. Die  Sattelstange hält nämlich das Versicherungsschild und das Bremslicht. Der Sattel ist eher wackelig befestigt, was im Zusammenhang mit den kleinen Reifen im Sitzen kein besonders sicheres Fahrverhalten vermittelt! Im stehen ist es aber durchaus ok.

Die angegebene Reichweite von bis zu 30 Kilometer konnte ich bei weitem nicht erreichen, ich habe etwa 18 km geschafft – allerdings war mein Akku natürlich nicht mehr fabrikneu. Dem Rolektro BT-250 fehlt im vergleich zum Maximilian II eine Freilauf Funktion, was grade im öffetnlichen Straßenverkehr ärgerlich ist wenn man mit der rechten Hand das Abbiegen ankündigen will, und somit kein Gas mehr geben kann. Die Kraftübertragung beim BT-250 erfolgt über eine Kette.

Ein Vorteil des BT-250 ist die Größe im geklappten Zustand. Er lässt sich schnell zusammen klappen und findet genug platz in (fast) jedem Kofferraum.
Eine absolute Enttäuschung ist jedoch der Tacho. Der Tacho ermittelt die „Geschwindigkeit“ mit Hilfe des Stroms den der Motor verbraucht. Auf grader Fahrbahn ist das zwar kein Problem, wenn man jedoch eine Berg hinauf fährt, nimmt die tatsächliche Geschwindigkeit ab, während die „Geschwindigkeit“ im Tacho zunimmt, da der Motor bergauf natürlich mehr Strom verbraucht. Ob das so eigentlich legal ist, sei dahingestellt.

Im Gegensatz zum Modell von Tante Paula, verfügt der Rolektro über einen Schalter, der verhindert mit heruntergeklapptem Ständer loszufahren. Dieser Schalter ist sehr anfällig. Mehrfach konnte ich schon nicht losfahren, da der Schalter nicht richtig mit den Kabeln verbunden war. Schierig gestaltet sich wohl auch die Zuverlässigkeit dieses Schalters, wenn er dauern der Wittern  und Regen ausgesetzt ist. Nicht auszudenken, wenn er einmall überhaupt nicht mehr funktioniert. Dann ist der ganze Roller blockiert und muss geschoben werden. Aber auch optisch ist er nicht besonderst ansprechend gestaltet (Siehe Bild).

 

Fazit:

Der Rolektro BT-250 ist ein kompakter platzsparender E-Scooter mit Straßenzulassung, der auch zu erschwinglichen Preisen zu kaufen ist (ca. 700 € ) im Vergleich zum Maximilian II (ca. 1900 € ).
Im vergleich zum FunModell dem Raceking 1000 von FORCA, macht das Fahren wesentlich weniger Spaß, da die Beschleunigung wesentlich langsamer ist und auch die Endgeschwindigkeit sehr dürftig ist.

Der Rolektro BT-250 ist als günstiges Einstiegsmodell in Ordnung – der Dauerspaß hält sich aber leider in Grenzen.
Für den gleichen Preis gibt es mittlerweile besser ausgestattete Modelle mit besseren technischen Details, auch wenn Rolektro mit dem ECO-FUN V2 das Modelle etwas updated hat.

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