Elektro Scooter Test - Die besten Roller im Vergleich

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Das sollte man beim Kauf beachten

Akku Leistung

Der Scooter wird von einem Akku betrieben, den man an der Steckdose auflädt. Die Kapazität dieses Akkus bestimmt, wie weit man mit dem Scooter fahren kann, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Deshalb ist ein Roller mit einer möglichst großen Akkuleistung wünschenswert, so dass man auch weiter entfernte Ziele erreichen kann. Man sollte sich auch über die Möglichkeit informieren, einen Reserve Akku zu kaufen. Es gilt weiterhin zu beachten, dass die Kilometerleistung, die im Test angegeben wird, auf durchschnittlichen Bedingungen basiert. Wie viele Kilometer man tatsächlich mit einer Akku Ladung fahren kann, hängt auch vom Gewicht des Fahrers und von den Straßenverhältnissen ab. Ein schwerer Fahrer erzielt auf ansteigender Straße eine geringere Leistung, als ein leichterer Fahrer auf glatter Straße.

Am häufigsten findet man im Elektroroller Blei-Gel oder Lithium Akkus. Die preiswerteren Roller Modelle sind meist mit einem Blei-Gel Akku ausgestattet, der schwerer ist und eine geringere Leistung erbringt, als der Lithium Akku. Ebenso verzeichnet er eine geringere Lebensdauer. Die modernen Lithium Akkus haben eine Lebensdauer von rund 50.000 km, so dass es Sinn macht, sich für einen Roller mit einem solchen Akku zu kaufen.

Karosserie

Viele der preisgünstigen Modelle werden außerhalb Europas entwickelt und hergestellt. Diese Elektroroller sind oft nicht so gut verarbeitet, wie europäische Modelle. Desweiteren wurden oft Bauteile verwendet, die nicht für ElektroRoller geeignet sind. Im Test wurde festgestellt, dass oft die Bremsen ein Manko waren. Doch nicht nur die Ausstattung kann ein zuerst als Schnäppchen erscheinendes Angebot später teuer werden lassen. Wer später keine Verschleissteile oder Ersatzteile kaufen kann, muss damit rechnen, dass er den billig erworbenen Scooter relativ früh wieder entsorgen kann. Für Umwelt und Geldbeutel nicht zufriedenstellend. Daher haben wir auch die Ersatzteilversorgung der Hersteller getestet. Am Besten haben hier FORCA und ENEWAY abgeschnitten, die fast jedes StandardErsatz- und Verschleissteil innerhalb 48 Stunden liefern konnten.

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Wer darf einen Elektroroller fahren?

Zu den wichtigsten Gesichtspunkten bei der Anschaffung von einem Scooter gehört es, sich zunächst einmal darüber zu informieren, ob man den Elektroroller in Deutschland überhaupt auf öffentlichen Straßen benutzen darf. Im Internet werden viele Modelle oft zu attraktiven Niedrigstpreisen angeboten, doch am Ende stellt man fest, dass diese für die Straße nicht zugelassen sind. Bei Zuwiderhandlung drohen dann nicht nur heftige Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg. Die Hersteller der besseren Elektro Scooter achten jedoch darauf, dass die kleinen Roller mit den nötigen Sicherheitsanforderungen geliefert werden, die in Deutschland gesetzliche Pflicht sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • Vorschriftsmäßige Beleuchtung
  • Bremsen auf beiden Rädern
  • Klingel
  • Ausreichende mechanische Stabilität

Solche Elektro Scooter kann man dann in der Regel auch schon mit einer gültigen Betriebserlaubnis kaufen. Will man sich beim Scooter Kaufen also Arger sparen, empfiehlt es sich, als Erstes nach der Betriebserlaubnis zu fragen. Eine Fahrerlaubnis wird dann benötigt, wenn der Elektroroller 6km schnell oder schneller fahren kann. In diesem Falle ist die Mindesterlaubnis eine Mofa Prüfbescheinigung, die auch Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr erwerben können. Ist man mit dem Roller unterwegs, so sind die nötigen Erlaubnisscheine mitzuführen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass man für den Elektro Scooter eine Haftpflichtversicherung benötigt, wenn er auf der Straße gefahren werden soll. Ein Schutzhelm ist laut Gesetz nicht Vorschrift, wenn der Roller nicht schneller als 20km fährt, sollte jedoch aus Sicherheitsgründen grundsätzlich getragen werden. Mit dem Scooter gilt auch die Straßenbenutzungspflicht, man darf also nicht auf dem Gehsteig fahren.

Wer darf einen Elektroroller fahren?

Zu den wichtigsten Gesichtspunkten bei der Anschaffung von einem Scooter gehört es, sich zunächst einmal darüber zu informieren, ob man den Elektroroller in Deutschland überhaupt auf öffentlichen Straßen benutzen darf. Im Internet werden viele Modelle oft zu attraktiven Niedrigstpreisen angeboten, doch am Ende stellt man fest, dass diese für die Straße nicht zugelassen sind. Bei Zuwiderhandlung drohen dann nicht nur heftige Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg. Die Hersteller der besseren Elektro Scooter achten jedoch darauf, dass die kleinen Roller mit den nötigen Sicherheitsanforderungen geliefert werden, die in Deutschland gesetzliche Pflicht sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • Vorschriftsmäßige Beleuchtung
  • Bremsen auf beiden Rädern
  • Klingel
  • Ausreichende mechanische Stabilität

Solche Elektro Scooter kann man dann in der Regel auch schon mit einer gültigen Betriebserlaubnis kaufen. Will man sich beim Scooter Kaufen also Arger sparen, empfiehlt es sich, als Erstes nach der Betriebserlaubnis zu fragen. Eine Fahrerlaubnis wird dann benötigt, wenn der Elektroroller 6km schnell oder schneller fahren kann. In diesem Falle ist die Mindesterlaubnis eine Mofa Prüfbescheinigung, die auch Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr erwerben können. Ist man mit dem Roller unterwegs, so sind die nötigen Erlaubnisscheine mitzuführen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass man für den Elektro Scooter eine Haftpflichtversicherung benötigt, wenn er auf der Straße gefahren werden soll. Ein Schutzhelm ist laut Gesetz nicht Vorschrift, wenn der Roller nicht schneller als 20km fährt, sollte jedoch aus Sicherheitsgründen grundsätzlich getragen werden. Mit dem Scooter gilt auch die Straßenbenutzungspflicht, man darf also nicht auf dem Gehsteig fahren.

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